Ausblick 2026: Mit digitalen Abrechnungsverfahren weiter in Richtung eVerordnung!
Ausblick 2026: Mit digitalen Abrechnungsverfahren weiter in Richtung eVerordnung!
Ausblick 2026: Mit digitalen Abrechnungsverfahren weiter in Richtung eVerordnung!
Die Entwicklungen und Überlegungen zum Thema eVerordnung sind allgegenwärtig. Klar ist jedoch auch, dass in diesem Jahr noch keine eVerordnung in einem der Abrechnungsbereiche an den Start gehen wird. Umso wichtiger ist es, den Blick auf die Digitalisierung der bestehenden Abrechnungsprozesse und die digitalen Verfahren der opta data zu richten. Ziel für das Jahr 2026 ist es, die digitalen Abrechnungsprozesse weiter in die Breite tragen.
Etabliertes Verfahren: Imageverfahren DTAplus
Das Imageverfahren DTAplus (oder „Image-Link“) wird bereits seit mehreren Jahren erfolgreich als Abrechnungsverfahren in den Abrechnungshäusern der opta data Finance und DZH eingesetzt.
Im Verlauf des vergangenen Jahres konnten mehrere Ersatzkassen für die Umsetzung des Verfahrens gewonnen werden, sodass inzwischen über 75 % der Abrechnungsvorgänge gegenüber den gesetzlichen Krankenkassen nach diesem Verfahren erfolgen.
Aufgrund der positiven Erfahrungen der teilnehmenden Krankenkassen und unserer eigenen Ergebnisse verfolgen wir das Ziel, im Jahr 2026 auch weitere Krankenkassen für das Imageverfahren zu gewinnen.
Versicherten-Check und digitale Rechnungskorrekturen
Die digitale Vorabprüfung im Rahmen des „Versicherten-Checks“ zielt darauf ab, die häufigsten Korrekturgründe wie „falscher Zuzahlungsstatus“ oder „fehlende Mitgliedschaft des Versicherten“ zu vermeiden.
Durch eine automatisierte und digitale Anfrage zur Mitgliedschaft und zum Zuzahlungsstatus des Versicherten an die Krankenkasse wird die Abrechnungsqualität erhöht, der Aufwand für Rechnungskorrekturen reduziert und die Liquidität gesichert – sowohl auf Seiten der opta data als auch bei den teilnehmenden Krankenkassen.
Damit auch der Rückweg der Abrechnung papierlos erfolgen kann, verarbeitet opta data die Rechnungskorrekturen mit verschiedenen Verfahrenspartnern ausschließlich digital. So wird der physikalische Versand von Rechnungskorrekturen in Papierform durch die Krankenkasse überflüssig.
Einsatz digitaler Mahnungen
Als neuen Baustein unserer digitalen Verfahren möchten wir den digitalen Mahnprozess aufgreifen.
Da die Rechnungsstellung – wie bereits beschrieben – weitgehend papierlos erfolgt, ist es folgerichtig, auch den Mahnprozess digital abzubilden. Ziel ist der Einsatz digitaler Schnittstellen, um den Rechnungsstatus gezielt und standardisiert abzufragen und als Grundlage für nachgelagerte Prozesse zu nutzen.
Auf dieser Basis möchten wir einen effizienten und digitalen Mahnprozess mit unseren Partnern aufbauen, der für beide Seiten ein hohes Einsparpotential gegenüber dem heutigen papierbasierten Verfahren bietet.
Wenn Sie Interesse an einem oder mehreren der digitalen Verfahren haben, kommen Sie gerne auf uns zu.
Carsten Tummes (Telefon: 0201 3196 610 oder per Mail c.tummesoptadata-gruppede)
Alexander Koitek (Telefon: 0201 3196 642 oder per Mail a.koitekoptadata-gruppede)


